von Naoji Kimura

Wenn ich Alexander von Humboldt, der als Naturforscher, insbesondere als Geograph bekannt ist, einen Sinologen zu nennen wage, betrachte ich die Sinologie als Chinakunde im Sinne Jacob Grimms, des Begründers der Germanistik. Bei ihm waren das Recht, die Poesie und die Sprache noch eine Einheit.

Heutzutage ist diese Bezeichnung gewiß auf die chinesische Philologie beschränkt, wie die Germanistik auf deutsche Philologie, bevor sie neuerdings wieder zu Kulturwissenschaften erweitert wurde. Aber aufgrund eines Frankfurter Vortrags von Jacob Grimm „Über den Namen der Germanisten“ bezeichnete Will Erich Peuckert die Brüder Grimm als „die beiden ersten und zugleich letzten Germanisten“ und sagte: „Damals erscheinen als Germanisten die Männer, die unser Volk erforschen“.1 Es war allerdings 1814, daß in Paris der erste europäische Lehrstuhl für Sinologie eingerichtet wurde. In Deutschland wurde erst 1887 das Seminar für orientalische Sprachen in Berlin gegründet und 1909 der erste deutsche Lehrstuhl für Sinologie in Hamburg eingerichtet.

Jakob und Wilhelm Grimm
Jakob und Wilhelm Grimm

Als Sinologie gilt also für meine Begriffe Erforschung der chinesischen Sprache, Literatur, Geschichte und Kultur. Insofern müßte man auch Alexander von Humboldt als einen frühen Exponenten der Sinologie im kulturwissenschaftlichen Sinne gelten lassen, weil er sich im Anfang des 19. Jahrhunderts mit chinesischer Geschichte und Geographie eingehend beschäftigt hat. Walther Linden, der im Jahre 1940 u. a. ein aufschlußreiches Humboldt-Buch schrieb, plädierte darin schon ausdrücklich für eine Kulturwissenschaft, wie sie durch Alexander von Humboldt praktizert wurde. Wie er bemerkt, war dessen Anteilnahme an chinesischem Schrifttum sehr umfangreich:

„Er beschäftigte sich mit chinesischen Romanen und verband gerade hier seine kultur- und naturwissenschaftlichen Studien in der fruchtbarsten Weise, indem er in seinem Werke Zentral-Asien (1843 bis 1844)2 das Gebirgssystem Innerasiens sowohl nach seinen eigenen Reisebeobachtungen wie nach den geographischen Angaben der von deutscher und französischer Forschung erschlossenen chinesischen Quellen völlig neu aufbaute. Die lebensvolle Einheit natur- und kultur- wissenschaftlicher Studien erweist sich hier ebenso wie in dem geschichtlichen Teile des Kosmos […].“3

Als Bruder des bedeutenden Sprachforschers Wilhelm von Humboldt hatte Alexander von Humboldt frühzeitig an Wilhelms sprach- und kulturphilosophischen Studien tätigen Anteil genommen und unterstützte sie bei seinen ausgedehnten Weltreisen durch Material- beschaffung. In Paris studierte er selber zur Vorbereitung zu einer Asienreise das Persische, Arabische und Chinesische. In der Tat machte Alexander im Brief vom 13. September 1824 den Bruder auf einen chinesischkundigen Deutschen in Paris aufmerksam: „Das ebenso bedeutende Manuskript über den Einfluß der Schrift ist sogar noch in Händen eines Professors Schulz aus Darmstadt, den wir hier haben und der eine gründliche Kenntnis des Persischen, Arabischen und Chinesischen besitzt […]. Schreib dem Professor Schulz, bitte, wegen des Unternehmens einige Zeilen, er ist ein sehr geistvoller Mann, der in Deutschland für Chinesisch sein kann, was Bopp für Sanskrit ist. Dein Schreiben würde ihm sehr schmeicheln, Du kannst ihn nach dem Chinesischen fragen.“4

Bei der Gelegenheit bat er den Bruder ebenfalls, in diesem Brief ein Wort für den französischen Sinologen Jean Pierre Abel Rémusat (1788-1832) einzulegen. Von klein auf an der Botanik interessiert, fand Rémusat zufällig ein Buch über die chinesische Flora, lernte deshalb Chinesisch und veröffentlichte 1811 Essai sur la langu et la littérature chinoises. Er wurde so 1814 der erste Lehr- stuhlinhaber der Sinologie in Frankreich. Durch diese Vermittlung seines Bruders leitete Wilhelm von Humboldt denn auch seinen Briefwechsel mit Abel Rémusat ein und veröffentlichte eine Schrift wie Lettre à Monsieur Abel-Rémusat,sur la nature des formes grammaticales en général, et sur le génie de la langue Chinoise en particulier. Paris. 1827.5

Im Kosmos war im sogenannten „Naturgemälde“ des 1. Bandes hinsichtlich der geogra- phischen Verteilung der Vulkane davon die Rede, es sei Abel-Rémusat, der die Geognosten zuerst darauf aufmerksam gemacht habe, daß „in Zentral-Asien eine große vulkanische Gebirgskette, der Tian-shan (Himmelsgebirge) […] fast in gleicher Entfernung (370-382 Meilen) vom Litoral des Eismeers und dem des indischen Ozeans liege“6. Der große Gebirgskörper in Zentral-Asien war auf diese Weise als Ganzes keine Terra incognita mehr. Zwar gingen autoptische Kenntnisse Alexander von Humboldt wie seinem Kollegen Carl Ritter (1779-1859) ab und wissenschaftliche Pionierarbeit war noch nicht geleistet worden. Aber Humboldt leistete zumindest eine Vor-Arbeit im eigentlichen Sinne, wie ein Fachmann darüber detailliert urteilt:

„Eine die Erschließungsgeschichte des Tian-schan von ihren Anfängen entwickelnde Arbeit darf nicht beiseite lassen den schweren Vorspann kritischer Sichtung und Wertung der durch die Jahrhunderte angesammelten Materialien, beschreibender, erzählender und kursorischer Art, wie sie dem Suchenden aus fremden, vornehmlich chinesischen Quellen zu Gebote standen.“7

Humboldt entwarf in der Tat im Jahr 1839 eine Karte der Bergketten und Vulkane von Zentral-Asien, die aber erst 1843 erschienen ist. Bei der Gelegenheit werden die Quellen und auch seine Mitarbeiter in der Sinologie im obigen Sinne genannt: „Sie gründet sich auf die kritische Benutzung aller mir zugänglichen astronomischen Beobachtungen und der unermeßlich reichen orographischen Beschreibung, welche die chinesische Literatur darbietet, und welche Klaproth und Stanislaus Julien auf meine Anregung untersucht haben.“8 Seine Karte stellte in großen Zügen das Innere des asiatischen Kontinents von 30º bis 60º Breite zwischen den Meridianen von Peking nach Cherson [in der Ukraine] dar.

Der in Berlin geborene Heinrich Julius Klaproth (1783-1835) war apropos von Haus aus Orientalist und gilt sogar als einer der frühesten Sinologen im philologischen Sinne. Begann er doch bereits als 14jähriger mit dem Selbststudium des Chinesischen. Nach Anweisung seines Vaters, der ein Chemieprofessor in Berlin war, mußte er stattdessen in Halle orientalische Sprachen studieren. Aber Klaproth setzte seine asiatischen Sprachstudien in Dresden und Weimar fort und wurde 1805 einer russischen China-Gesandtschaft zugeteilt. Als die Gesandtschaft wegen Zeremoniellverweigerung von seiten der Russen im Januar 1806 in Urga [heute: Ulan-Bator] abgewiesen wurde, kehrte er auf gesonderter Route im Bereich der russisch-chinesischen Grenze zurück. Danach bereiste er im Auftrag der Akademie der Wissenschaften zu St. Petersburg den Kaukasus und leistete hier Herausragendes. Er verfaßte aufgrund einer innerasiatischen Reise u.a. Asia polyglotta 1823, Tableaux historiques de l’Asie 1824 oder Mémoires relatifs à l’Asie, 3 Bde. (1824-28). Von 1815 bis zu seinem Tod lebte er in Paris, wobei er durch Vermittlung Humboldts eine finanzielle Unterstützung von preußischer Seite erhielt. Deshalb war er in chinesisch-literarischen Dingen der beste Berater Humboldts.

Humboldt kommt in seinem Hauptwerk Kosmos am häufigsten auf China zu sprechen. Aber aus Raumgründen soll hier nur ein historisch-geographischer Aspekt aufgegriffen werden. Um überhaupt neue Erkenntnisse in der physischen Geographie herauszufinden und die überholten zu korrigieren, ist Humboldts Methode im ganzen als vergleichend zu bezeichnen. Er schreibt darüber in seinem populären Essayband Ansichten der Natur nachdrücklich: „Es ist ein belohnendes, wenngleich schwieriges Geschäft der allgemeinen Länderkunde, die Naturbeschaffenheit entlegener Erdstriche miteinander zu vergleichen und die Resultate dieser Vergleichung in wenigen Zügen darzustellen.“9 Hanno Beck bestätigt in seiner eigenen Anmerkung zu dieser Stelle die vergleichende Methode Humboldts klipp und klar: „Hier bekennt sich Humboldt ausdrücklich zum vergleichenden Verfahren.“

Es handelt sich dabei um einen Aufsatz von ihm „Über die Steppen und Wüsten“, der auf einen Vortrag im Januar 1807 an der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin zurückgeht. Es war der zweite Vortrag nach dem wissenschaftlich bahnbrechenden Vortrag „Ideen zu einer Physiognomik der Gewächse“ im Januar 1806, den Humboldt nach der Rückkehr aus seiner lateinamerikanischen Forschungsreise gehalten hatte. In der von Hanno Beck herausgegebenen Studienausgabe in sieben Bänden enthält der Text von „Über die Steppen und Wüsten“ nur 17 Seiten, während die Erläuterungen und Zusätze des Verfassers, wie es bei ihm üblich ist, 107 Seiten umfassen. Deshalb verdienen eigentlich seine ausführ- lichen ergänzenden Anmerkungen über chinabezügliche Dinge höchste Beachtung ebenso wie der kurze Text selbst.

In der kulturwissenschaftlichen Sinologie war Humboldts Augenmerk grundsätzlich auf drei Gegenstände gerichtet: Land und Leute sowie Völkerwanderung von Zentral-Asien nach Amerika. Speziell in der Naturkunde ging es um Naturgefühl, Landschaftsmalerei und Gartenkunst in China. Sein vorangehender geographisches Hauptanliegen bestand darin, die damals verbreitete irrige Meinung von einer einzigen, unermeßlichen Hochebene (Gebirgsplateau), welche ganz Zentral-Asien erfülle, zu widerlegen. Seiner Ansicht nach war sie das „Resultat historischer Kombinationen und eines nicht hinlänglich aufmerksamen Studiums des berühmten venezianischen Reisenden [Marco Polo] wie der naiven Erzählungen jener diplomatischen Mönche, welche im 13. und 14. Jahrhundert (Dank sei es der damaligen Einheit und Ausdehnung des Mongolen-Reiches!) fast das ganze Innere des Kontinents, von den Häfen Syriens und denen des Kaspischen Meeres bis zu dem vom Großen Ozean bespülten östlichen Gestade Chinas durchziehen konnten.“10

Darüber hinaus war er der Meinung, zu den alten physikalisch-geographischen Ansichten hätten sich in Europa Ideen aus anderen Gebieten, mythische Träume über den Ursprung des Menschengeschlechts gemischt. Aber „positive Kenntnisse, welche die späte Frucht wissenschaftlicher Reisen und direkter Messungen waren, wie ein gründliches Studium der asiatischen Sprachen und Literatur, besonders der chinesischen, haben allmählich die Ungenauigkeit und die Übertreibungen in jenen wilden Hypothesen erwiesen.“11 Inwiefern Humboldt im Zuge davon in der Chinakunde bewandert war, zeigt beispielsweise seine anschließende Bemerkung:

„Die Chinesen haben einen dreifachen Vorteil gehabt, um in ihrer frühesten Literatur eine so beträchtliche Menge von orographischen Angaben über Hoch-Asien, besonders über die bisher dem Abendland so unbekannten Regionen zwischen dem Inschan, dem Alpensee Kuku-nor, und den Ufern des Ili und Tarim nördlich und südlich vom Himmelsgebirge zu sammeln. Diese drei Vorzüge sind: die Kriegsexpeditionen gegen Westen (schon unter den Dynastien der Han und der Tang, 122 Jahre vor unserer Zeitrechnung und im 9. Jahrhundert, gelangten Eroberer bis Ferghana [in Usbekistan] und bis zu den Ufern des Kaspischen Meeres) samt den friedlichen Eroberungen der Buddha-Pilger, das religiöse Interesse, welches sich wegen der vorgeschriebenen, periodisch wiederkehrenden Opfer an gewisse hohe Berggipfel knüpfte, der frühzeitige und allgemein bekannte Gebrauch des Kompasses zur Orientierung der Berg- und Flußrichtungen.“12

Dazu kommt noch seine Art und Weise, die durch die Vergleichung gewonnenen Naturerkenntnisse anschaulich darzustellen. Sie wird mit einem einzigen Wort bezeichnet: Naturgemälde, das dem französischen Ausdruck Tableaux de la nature entspricht. So sagt er schon mehr oder weniger malerisch: „Von den Salzsteppen Asiens, von den europäischen Heideländern, die im Sommer mit honigreichen, rötlichen Blumen prangen, und von den pflanzenleeren Wüsten Afrikas kehren wir zu den Ebenen von Südamerika zurück, deren Gemälde ich bereits angefangen habe mit rohen Zügen zu entwerfen.“13 Beim Abschluß des Kapitels wird sein förmlicher Fachausdruck seit der Abhandlung Ideen zu der Geographie der Pflanzen verwendet: „Ich könnte hier den gewagten Versuch eines Naturgemäldes der Steppe schließen.“14

Aber in tropischen Ländern ist er konfrontiert mit dem Problem der schriftlosen Natur oder der Kultur, deren Schrift verloren gegangen ist: „Das Interesse, welches ein solches Gemälde dem Beobachter gewähren kann, ist aber ein reines Naturinteresse. Keine Oase erinnert hier an frühe Bewohner, kein behauener Stein, kein verwilderter Fruchtbaum an den Fleiß untergegangener Geschlechter. Wie den Schicksalen der Menschheit fremd, allein an die Gegenwart fesselnd, liegt dieser Erdwinkel da, ein wilder Schauplatz des freien Tier- und Pflanzenlebens.“15 Bei der gegenwartsbezogenen Sinologie verhält es sich etwas anders, es sei denn, daß man reiner Archäologe oder Biologe bleiben will. Sonst müßte man versuchen, Kulturwissenschaften und Naturwissenschaften miteinander zu verbinden, indem man auf eine deskriptiv-deutende Naturgeschichte eingeht.

Anläßlich des Kamels als des Schiffs der Wüste bemerkt Humboldt dann in der entsprechenden Anmerkung, daß „die Hiongnu im östlichen Asien zu den Völkern gehören, welche am frühesten die wilden Kamele zu Haustieren gezähmt haben“16 und beruft sich auf den kompilierenden Verfasser des großen chinesischen Werkes „Si-yu-wen-kien-lo“. Er scheint dabei die lateinische Übersetzung „Historia regionum occidentarium, quae Si-yu vocantur, visi et auditu cognitarum“ benutzt zu haben. Im Text veranlaßte es Humboldt wieder, zu erwähnen, daß sich im Gebiet des Himmelsgebirges „Tian-shan“ die größten Steppen der Welt ausbreiten. Er sagt nachhinein, einen Teil derselben habe er selbst zu sehen Gelegenheit gehabt, volle dreißig Jahre nach seiner südamerikanischen Reise. Hierbei werden einige Stämme im alten China genannt: „Hirtenvölker dieser Steppe: die Mongolen, Geten, Alanen und Üsun haben die Welt erschüttert.“17

Humboldt ist auf diese Weise auch an anthropologischen Fragen sehr interessiert und versucht jedesmal, ethnische Züge einzelner Stämme bzw. Völker zu erfassen, wie z. B. „ein brauner Hirtenstamm, die Hiongnu“. In meiner Fragestellung ist jedoch die geographische Lage im Verhältnis zu China wichtiger. Diese von ihm oft genannten Hiongnu bewohnten den tatarischen Landstrich, der in Osten an das jetzige Gebiet der Mandschu, in Süden an die chinesische Mauer, in Westen an die U-siün und gegen Norden an das Land der Eleuthen grenzt. Nach Klaproth unterwarfen sich die südlichen Hiongnu den Chinesen und zerstörten in deren Gemeinschaft das Reich der nördlichen Hiongnu. Diese wurden gezwungen, nach Westen zu fliehen, und diese Flucht scheint, den ersten Stoß zur Völkerwanderung in Mittel-Asien gegeben zu haben. Humboldts historisches Interesse an Ostasien ist also mit seinem ethnographischen Anliegen über die Völkerwanderung eng verbunden.

Tokyo, Sept. 2016

Anmerkungen

1 Die Brüder Grimm. Ewiges Deutschland. Ihr Werk im Grundriß. Herausgegeben von Will Erich Peuckert. Kröners Taschenausgabe Band 139, Leipzig 1935, S. 1 u. 9. Vgl. auch Ludwig Speidels Einführung (1874) zu: Aus den Kleineren Schriften von Jacob Grimm, Berlin 1911, S. VII. „Er ist der Gründer der germanistischen Wissenschaft, die vor ihm ohne festen Boden war; er ist in gewissem Sinne auch der Vollender dieser Wissenschaft, weil er einige Ziele erreicht und die Erreichbarkeit anderer Ziele gezeigt hat.“

2 Vgl. Alexander von Humboldt: Zentral-Asien. Das Reisewerk zur Expedition von 1829. Untersuchungen zu den Gebirgsketten und zur vergleichenden Klimatologie. Nach der Übersetzung Wilhelm Mahlmanns aus dem Jahr 1844. Neu bearbeitet und herausgegeben von Oliver Lubrich. S. Fischer Verlag. Frankfurt am Main 2009.

3 Walther Linden: Alexander von Humboldt. Weltbild der Naturwissenschaft. Hoffmann und Campe Verlag. Hamburg 1940, S. 70 f.

4 Briefe Alexander von Humboldts an seinen Bruder Wilhelm. Herausgegeben von der Familie von Humboldt. Berlin 1879, S. 151.

5 Lettre à Monsieur Abel-Rémusat, sur la nature des formes grammaticales en général, et sur le génie de la langue Chinoise en particulier. In: Wilhelm von Humboldts Werke. Herausgegeben von Albert Letzmann. 5. Band 1823-1826. Berlin 1906. Nachdruck 1968, S. 254-308.

6 Alexander von Humboldt. Darmstädter Ausgabe. Werke Band VII/1, S. 219 f.

7 Dietmar Henze: Enzyklopädie der Entdecker und Erforscher der Erde. WBG Darmstadt 2011. Band 6, S. 61. So wußte Humboldt damals noch nicht genau, daß die nordwestlichen Gebirge von China höher als Chimborazo in Südamerika sind. Vgl. Alexander von Humboldt. Darmstädter Ausgabe. Werke Band I, S. 68.

8 Alexander von Humboldt. Darmstädter Ausgabe. Werke Band V, S. 49.

9 Ebenda S. 8.

10 Ebenda S. 47 f.

11 Ebenda S. 48.

12 Ebenda S. 49 f.

13 Ebenda S. 7.

14 Ebenda S. 18.

15 Ebenda S. 7.

16 Ebenda S. 45 f.

17 Ebenda S. 6.

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